Schule

Skulpturengarten


 

Im Dreiklang: Kunst – Künstler – Kreativität


Der  „Skulpturengarten" – Eine Gemeinschaftsprojekt unserer Schule
Im Sommer 2000 haben Eltern, Lehrer und Schüler in Zusammenarbeit mit drei Künstlern das Projekt Skulpturengarten begonnen. Aus verschiedenen Materialien (Holz, Metall, Ytong) sollten Skulpturen für den Schulvorgarten entstehen. Die Ziele:  Das Kunstverständnis und die Kreativität der Schüler sollten gefördert, die Schule insgesamt verschönert und die Identifizierung aller Schüler, Eltern und Lehrer mit unserer Schule gestärkt werden.

In Workshops wurden unter der Leitung des Gatower Künstlers, Olaf Dahlhaus, eine begehbare, wellenförmige Holzskulptur erstellt, die ca. 2,50 m hoch und 6m lang ist.

Außerdem fertigte die Gruppe unter Leitung des Gatower Künstlers, Gerd Scheibe, eine Skulptur aus Metall und Eisenstangen an: einen Esel mit den Ausmaßen von 1,50 m x 2,00 m.


Die dritte Gruppe arbeitete in mehreren Sitzungen an den Ytong-Figuren, die aus dem Material gemeißelt, dann glatt geschmirgelt und nach weiterer Bearbeitung zusammengesetzt und bemalt wurden. Die fachliche Unterstützung leistete Heide Kerwin.

Alle drei Künstler wurden aus Mitteln des Bezirksamtes finanziert. Außerdem hat der Förderverein der Grundschule Am Windmühlenberg mit zahlreichen Spenden von Freunden unserer Schule dieses Projekt unterstützt.

Feierlich eröffnet wurde der Skulpturengarten im Rahmen des Sommerfestes an 21. Juni 2001. Höherpunkt des Festes war die Übergabe des letzten Kunstwerkes, eines schwebenden Objektes, das zwischen drei Bäumen aufgehängt wurde. Es ist von Olaf Dahlhaus und Kirsten Füllkrug gemeinsam mit einigen kunstbegeisterter Schülern unserer Schule geschaffen worden.

 


Die Rektorin der Grundschule am Windmühlenberg, Maria Baring, in ihrem Fazit:“ Das Projekt stärkte das Gemeinschaftsgefühl. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten war getragen von Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Es hat allen Spaß gemacht und das Selbstbewusstsein gestärkt. Bewundernswert war die unkonventionelle Hilfe von Nachbarn, Eltern und Freunden der Schule.“